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Der wahre Preis der Kleidung


Der wahre Preis unserer Kleidung

Erklärvideo mit Bildlegetechnik der 9. bis 11. Jgst. des Luisengymnasiums

Hintergrunginfo:

Seit dem Fabrikeinsturz im April 2013 hat die Kampagne für Saubere Kleidung gefordert, dass Marken
und Einkäufer Entschädigungen an die Opfer bereitstellen sollen. Über eine Million Konsument*innen
in ganz Europa und weltweit haben sich an den Aktionen beteiligt, damit die Firmen, die in einer der
fünf Fabriken im Gebäude von Rana Plaza produzieren ließen, Verantwortung übernehmen. Der
öffentliche Druck führte letztlich zu den Einzahlungen in den Fonds. Zum zweiten Jahrestag des
Unglücks fehlten dem Fonds noch 2,4 Mio US-Dollar, um die benötigten 30 Mio US-Dollar zu
erreichen. Im Juni 2015 wurde schließlich der Rana Plaza Entschädigungsfonds durch eine anonyme Spende vollständig auf das Ziel von 30 Millionen US-Dollar aufgefüllt. Die Kampagne für Saubere wertet dies als Erfolg des anhaltenden Protestes der Öffentlichkeit.

Umweltbilanz von Kleidung

Erklärvideo mit Bildlegetechnik der 9. bis 11. Jgst. des Luisengymnasiums

Erklärvideo mit Bildlegetechnik der 11. bis 13. Jgst. der Anita-Augspurg Berufsoberschule Sozialwesen und Gesundheit

Baumwolle und Gentechnik

Erklärvideo mit Bildlegetechnik der 9. bis 11. Jgst. des Luisengymnasiums

Erklärvideo mit Bildlegetechnik der 11. bis 13. Jgst. der Anita-Augspurg Berufsoberschule Sozialwesen und Gesundheit

Meinungsumfrage zur Kleidung

 
 

Diese Umfrage wurde eingestellt von: Alex & Francesco; Klasse 8g der Mittelschule an der Cincinnatistraße

Quiz: Kleidung & Marken

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Eingestellt von Yasmin; Klasse 8a; Mittelschule an der Walliser Straße

Der Preis der Blue-Jeans

Link gefunden unter: https://www.youtube.com/watch?v=kB6B0nMQTmw

In China – in der Hauptstadt der Jeans Xintang – gibt es für die Arbeiter Schutzmasken, weil sehr viele giftige Stoffe bei der Jeansproduktion verbraucht werden. Obwohl die Läden in Deutschland das eigentlich nicht wollen, wird es trotzdem benutzt. Damit man es nicht merkt werden ca. 200 Liter Wasser verbraucht um die giftigen Stoffe auszuwaschen. Auch im den Waschmittel sind giftige Stoffe drin. Dieses verschmutzte Wasser landet am Ende im Meer. Viele Arbeiter sind krank geworden sie trauen sich aber nicht das zu sagen. Manche wechseln auch an die Waschmaschinen weil sie die Dämpfe nicht vertragen. Obwohl das Bleichen besser bezahlt wird, können manche nicht den dauerhaften Husten nicht mehr aushalten.

Dieser Eintrag wurde eingestellt von: Adrian & Dawid; 8a; Mittelschule an der Walliser Str.5

 

 

baumwoll quiz titel

baumwoll quiz bild

 (Quelle: http://www.baumwoll-seite.de/Baumwolle/gentechnik.html)

  
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Julia; Wilhelm-Busch-Realschule; 7c

 

Kinderarbeit in Bangladesch:

Rund 168 Millionen Kinder arbeiten weltweit; 85 Millionen von ihnen sogar unter gefährlichen Bedingungen, so der aktuelle 900-seitige Bericht “Findings on the worst forms of child labor” (Jahr 2013), veröffentlicht vom Bureau of International Labor Affairs des U.S. Department of Labor. Leider ist die Textil- und Bekleidungsindustrie ein Sektor, der immer wieder auf Kinderarbeit zurückgreift.

Die Kinderarbeit in Bangladesch ist tragischerweiße sehr ausgeprägt. Für Bangladesch fand das Gutachten, dass 10 Prozent aller Kinder zwischen 5 und 14 Jahren arbeiten.

(Quellen: http://www.fashionunited.de/News/Leads/Textilindustrie%3A_Kinderarbeit_noch_verbreitet_2013100814929/ )

a

(http://www.20min.ch/wissen/news/story/30371755)

Dieser kleine Junge würde bei uns in den Kindergarten gehen. Stattdessen muss er in einer Gummifabrik arbeiten und ist täglich 16 Stunden den chemischen Dämpfen ausgesetzt. Leider ist sie kein Einzelfall!!!

(Quelle: http://www.20min.ch/wissen/news/story/30371755)

c

(http://www.derwesten.de/wr/wr-info/wie-geht-es-den-kindern-id274778.html)
(Zahlen aus dem Jahr 2009)

Wie können wir helfen???

Wichtig bei allen Anstrengungen gegen ausbeuterische Kinderarbeit ist, dass das Wohl jedes einzelnen Kindes im Mittelpunkt steht und Kinder tatsächlich eine sinnvolle Alternative bekommen. In der Regel ist das der Besuch einer Schule oder eine Ausbildung. Verbraucher, Firmen, Kommunen und Politiker – alle können etwas gegen die Ausbeutung von Kindern tun.

Hier einige  Beispiele:

– Kaufen Sie, wo möglich, Produkte aus Fairem Handel oder mit einem seriösen Sozialsiegel. Diese Kennzeichnungen sind eine Möglichkeit zu erkennen, unter welchen Bedingungen Produkte hergestellt wurden. Die Angabe des Herstellungslandes auf einem Produkt allein sagt wenig aus: Denn in jedem Land gibt es Betriebe, die Kinder ausbeuten und solche, die das nicht tun.

– Auch Markenartikel und teure Designerprodukte können unter Beteiligung von Kindern und Ausbeutung Erwachsener hergestellt sein.

– Setzen Sie sich gemeinsam mit anderen in ihrer Stadt oder Gemeinde für Sozial- und Umweltstandards in der öffentlichen Beschaffung ein: Die Stadt München hat im Jahr 2002 den Anfang gemacht und beschlossen, keine Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit anzuschaffen!!!

(Quelle: http://www.tdh.de/was-wir-tun/arbeitsfelder/kinderarbeit/was-sie-tun-koennen.html)

Miriam; 7c; Willhelm-Busch-Realschule

Blue-Jeans und die Umweltbilanz

In diesem Youtubevideo kann man erfahren, wie eine Jeans hergestellt wird.

Es wird gezeigt, dass für die Produktion der Jeans giftige Substanzen eingesetzt werden. Außerdem werden die Hosen mit Schiffen auf die verschiedene Kontinente ausgeliefert werden. Diese beiden Faktoren sind eine große Belastung für unsere Umwelt aber auch für die Menschen, die für die Jeans-Produktion arbeiten.

Eingestellt von Kevin und Elham; 7b; Mittelschule an der Reichenaustraße